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Studie der WHO - Deutsche werden immer inaktiver

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150 Minuten Bewegung pro Woche reichen so gerade, sagt die WHO. Doch viele Menschen in Deutschland kommen nicht einmal auf diese Bilanz.

Viele Deutsche bewegen sich zu wenig: Frau an einem Schreibtisch.
Viele Deutsche bewegen sich zu wenig: Frau an einem Schreibtisch. Quelle: Robert Schlesinger/dpa-Zentralbild/dpa

Immer mehr Menschen aus reicheren Ländern bewegen sich nicht genug. Unter anderem in Deutschland ist die Zahl der Menschen, die zu wenig Sport treiben oder im Alltag nicht ausreichend körperlich aktiv sind, zuletzt um mehr als 15 Prozent gestiegen, zeigt eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO.

2016 bewegten sich demnach 42,2 Prozent der Deutschen nicht genug. Unter den wirtschaftlich vergleichbaren Staaten sind nur die Portugiesen, Neuseeländer und Zyprioten fauler.

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