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Armut verringert Lebenserwartung

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Studie des Max-Planck-Instituts - Armut verringert Lebenserwartung

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Forscher haben nun einen Zusammenhang zwischen Armut und der Lebenserwartung hergestellt. Einfluss haben auch noch Arbeitslosigkeit und Bildung.

Ein Mann sitzt in der Bundesagentur für Arbeit.  Archivbild
Arbeitslosigkeit verkürzt die Lebenserwartung. Archivbild
Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Armut, Arbeitslosigkeit und schlechte Bildung gehen in Deutschland mit einer deutlich verkürzten Lebenserwartung einher. Wie Forscher des Max-Planck-Instituts nach Auswertung von 27 Millionen Datensätzen berichten, liegt bei Männern von 30 bis 59 Jahren die Sterblichkeit des am schlechtesten verdienenden Fünftels um 150 Prozent über der des am besten verdienenden Fünftels.

Arbeitslosigkeit verdopple in der Altersgruppe das Sterberisiko, schlechtere Bildung erhöhe es um etwa 30 Prozent, schreibt das Team.

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