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Studie von Nielsen - Deutsche gehen seltener einkaufen

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Das Einkaufsverhalten der Bundesbürger hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Einer Studie zufolge werde nun effizienter geshoppt.

Deutsche machen sich seltener auf den Weg zum Einkaufen.
Deutsche machen sich seltener auf den Weg zum Einkaufen.
Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen gehen die Deutschen immer seltener zum Einkaufen in den Supermarkt oder in Drogeriemärkte. Dennoch geben sie mehr Geld für Lebensmittel, Zahnpasta und Co. aus.

Die Zahl der Einkaufstrips sei allein in den letzte vier Jahren um rund zehn Prozent zurückgegangen. 2013 gab es noch 232 Einkaufstrips im Jahr, 2017 waren es nur noch 209. Die Ausgaben aber erhöhten sich zwischen 2013 und 2017 von 166,6 Milliarden Euro auf 187,5 Milliarden Euro.

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