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Studie von WHO und Unicef - Millionen Kinder zu leicht geboren

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Wissenschaftler halten das Geburtsgewicht von Säuglingen für einen wichtigen Indikator für die Gesundheit einer Bevölkerung. Forscher warnen in einer Studie vor Untergewicht.

Ein Frühchen liegt in einem Klinikum. Archivbild
Ein Frühchen liegt in einem Klinikum. Archivbild
Quelle: Arno Burgi/dpa

Die Zahl der Säuglinge mit zu geringem Geburtsgewicht sinkt laut einer aktuellen Schätzung nur sehr langsam. Demnach wogen 2015 rund 20,5 Millionen Säuglinge weltweit bei ihrer Geburt weniger als 2.500 Gramm.

Das seien fast 15 Prozent der lebend geborenen Babys, zeigt eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO, der London School of Hygiene & Tropical Medicine und von Unicef. Im Jahr 2000 lag die Quote demnach noch bei 17,4 Prozent. Besonders schwierig ist die Situation in Südasien.

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