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Studie - Weniger kaufen Wohneigentum

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Der Anteil der Menschen, die in den eigenen vier Wänden wohnen, ist in Deutschland im EU-Vergleich sehr niedrig. Vor allem die Zahl junger Menschen mit Wohneigentum wird weniger.

Die Wohneigentumsquote stagniert seit Jahren. Symbolbild
Die Wohneigentumsquote stagniert seit Jahren. Symbolbild
Quelle: Daniel Karmann/dpa

Weniger Menschen sind in den vergangenen Jahren aus einer Mietwohnung in die eigenen vier Wände gezogen. Lag die Zahl 1998 bis 2002 bei durchschnittlich rund 700.000 Haushalten jährlich, so lag sie 2013 bis 2017 nur noch bei rund 450.000.

Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. Bundesweit stagniert die Wohneigentumsquote seit Jahren bei etwa 45 Prozent. Der Anteil junger Menschen mit Wohneigentum sank besonders stark, während der Anteil älterer stieg.

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