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Studie zu Arbeitslosigkeit - Kosten für Arbeitslose sinken

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Die Kosten der Arbeitslosigkeit gehen durch den Aufschwung weiter zurück. Günstiger wird es nicht nur für den Staat - auch Beitragszahler haben profitiert.

Studie: Kosten der Arbeitslosigkeit weiter gesunken. Archivbild
Studie: Kosten der Arbeitslosigkeit weiter gesunken. Archivbild
Quelle: Sonja Wurtscheid/dpa

Der Jobaufschwung in Deutschland hat die Kosten der Arbeitslosigkeit für Staat und Beitragszahler weiter gedrückt. Wie aus einer Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervorgeht, lagen die Kosten 2017 mit 53,1 Milliarden Euro um 4,5 Prozent unter dem Niveau von 2016.

"Der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung konnte seit 2006 infolge der geringeren Kosten um vier Prozentpunkte auf 2,5 Prozent gesenkt werden", sagte IAB-Forscher Enzo Weber.

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