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Studie zu Bildungschancen - Herkunft ist oft entscheidend

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Frühkindliche Erziehung, exzellente Berufschancen durch höhere Abschlüsse: Deutschland steht beim Thema Bildung ganz gut da. Es gibt aber auch Verlierer.

Die OECD hat ihren Bericht 2018 in Berlin vorgestellt.
Die OECD hat ihren Bericht 2018 in Berlin vorgestellt. Quelle: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Kinder aus ärmeren und eingewanderten Familien schaffen in Deutschland oft keinen Aufstieg durch Bildung. Für die Mehrheit der jungen Menschen sind die Bildungs- und Berufschancen dagegen gut bis ausgezeichnet. Das zeigt eine neue OECD-Studie.

Schwer haben es junge Menschen mit Migrationshintergrund. So sind 24 Prozent nicht in Beschäftigung, Bildung oder Ausbildung. Bei denen, die erst mit 16 Jahren oder später ins Land gekommen sind, sind es sogar 32 Prozent.

Der Bildungsbericht der OECD zeigt, dass die Anzahl von Kleinkindern in deutschen Kitas steigt. Gleichzeitig sinkt der Anteil junger Erwachsener ohne Bildungsabschluss.

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