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Studie zu Einwohnerzahlen - Ost und West driften auseinander

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Die Einwohnerzahlen in Ost- und Westdeutschland entwickeln sich einer Studie zufolge seit 1949 sehr unterschiedlich. Der Osten hat vor allem mit Abwanderung zu kämpfen.

Fußgängerzone im sächsischen Döbeln. Archivbild
Fußgängerzone im sächsischen Döbeln. Archivbild
Quelle: Jan Woitas/ZB/dpa

Die Einwohnerzahl in Ostdeutschland ist so niedrig wie Anfang des 20. Jahrhunderts, wie eine Studie des ifo Instituts zeigt. Zugleich lebten heute so viele Menschen in der Bundesrepublik wie nie zuvor.

Die Ungleichentwicklung in Ost und West begann demnach mit der deutschen Teilung nach dem Zweiten Weltkrieg. Dies werde häufig übersehen und bedürfe besonderer politischer Berücksichtigung. Die Einwohnerzahlen drifteten heute fast ungebremst auseinander, sagte Studienautor Felix Rösel.

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