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Studie zu Schwellenländern - Demokratien unter Druck

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Autokratische Regierungen setzen sich weltweit durch: 3,3 Milliarden Menschen leben nach einer Studie unter undemokratischen Bedingungen in korrupten Systemen.

Gefängnis im türkischen Antalya.
Gefängnis im türkischen Antalya.
Quelle: epa Tolga Bozoglu

In immer mehr Entwicklungs- und Schwellenländern hebeln Regierende laut einer Studie Kontrollinstanzen aus, um ihre Macht und ein System der Selbstbereicherung zu erhalten. Das ergab eine Analyse der Bertelsmann-Stiftung.

Nach ihren Angaben lebten im vergangenen Jahr rund 4,2 Milliarden Menschen in Demokratien (2003: 4,0 Milliarden) und etwa 3,3 Milliarden (2003: 2,3 Milliarden) in Autokratien. "Aus dem Gleichgewicht" sieht die Studie vor allem die "stark defekte Demokratie" in der Türkei.

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