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Studie zum Arbeitsmarkt - Mehr Fachkräfte aus Drittstaaten

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Der Bedarf an Fachkräften kann auf Dauer nicht durch Menschen aus EU-Ländern gedeckt werden, so eine neue Studie. Die Lösung müsste woanders liegen.

Der Fachkräftemangel könnte sich weiter verschärfen.
Noch brummt die Wirtschaft, aber der Fachkräftemangel bereitet zunehmend Sorgen.
Quelle: Stephanie Pilick/dpa

Für den Erhalt von Wachstum und Wohlstand ist die deutsche Wirtschaft laut einer neuen Studie zunehmend auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Die Zunahme der Ausländerbeschäftigung war in den vergangenen fünf Jahren laut Institut der deutschen Wirtschaft mit 889.000 wesentlich durch EU-Zuwanderer getragen. 386.000 kamen aus Drittstaaten.

Auf längere Sicht sei Deutschland aber auf Zuwanderer aus Drittstaaten angewiesen, da auch die anderen EU-Länder Arbeitskräfte bräuchten.

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