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Studie zum Great Barrier Reef - Wenige neue Korallen im Great Barrier Reef

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Australische Forscher haben herausgefunden, dass das Korallenwachstum im Great Barrier Reef rapide zurückgegangen ist. Schuld ist vermutlich der Klimawandel.

Fische am Great Barrier Reef. Archivbild
Fische am Great Barrier Reef. Archivbild
Quelle: James Cook University/AAP/dpa

Im weltgrößten Korallenriff, dem Great Barrier Reef vor Australien, gibt es nur noch wenige neue Korallen. Die Zahl der Korallen-Larven ging nach der Untersuchung australischer Wissenschaftler 2018 um 89 Prozent zurück.

In manchen Gebieten waren es sogar 95 Prozent, wie das Team im Fachmagazin "Nature" berichtet. Grundlage für den Vergleich waren Jahre mit normalem Wachstum. Das Riff war 2016 und 2017 von Korallenbleichen betroffen, vermutlich wegen überhöhter Temperaturen infolge des Klimawandels.

Fische am Great Barrier Reef. Archivfoto

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