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Studie zur Motorradkleidung - Schutzkleidung verhindert Todesfälle nicht

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Spezielle Motorradkleidung soll das Todesrisiko bei Unfällen mindern. In der Praxis gelingt es ihr aber nicht so gut, wie aus einer neuen Studie hervorgeht.

Ein Motorrad-Fahrer fährt auf einer Berliner Straße. Symbolbild
Ein Motorrad-Fahrer fährt auf einer Berliner Straße. Symbolbild
Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Motorradfahrer profitieren nicht von den allgemeinen Fortschritten in der Verkehrssicherheit. So verhindert die übliche Schutzkleidung mit Protektoren bei einem Aufprall bereits ab einer Geschwindigkeit über 25 Stundenkilometer keine lebensbedrohlichen Verletzungen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, die die Unfallforschung der Versicherer (GDV) in Münster vorstellte.

2018 starben bundesweit 619 Motorradfahrer im Straßenverkehr. Zwei Drittel hätten den Unfall selbst verursacht.

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von Ralph Goldmann
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