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Sturm "Friederike" kommt - Unfälle durch Schnee und Glätte

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Sturmböen bis zu 115 km/h: Wetterexperten erwarten vom Sturmtief "Friederike" nichts Gutes. Gefährlich wurde es für Autofahrer schon vorher.

Auf der A9 rutschte ein Lkw an einem Hang 30 Meter in die Tiefe.
Auf der A9 rutschte ein Lkw an einem Hang 30 Meter in die Tiefe.
Quelle: Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/dpa

Ein Wintereinbruch mit Schnee und Glätte macht Deutschland zu schaffen - und jetzt zieht auch noch ein Sturm auf. Autofahrer kamen ins Rutschen, Busse mit Schulkindern und Lastwagen kippten um, Autobahnen wurden zeitweise gesperrt.

Für Donnerstag warnt der Deutsche Wetterdienst vor heftigen Sturmböen. In höheren Lagen kann Tief "Friederike" Orkanstärke erreichen. Betroffen sind vor allem NRW, das südliche Niedersachsen, Nordhessen und Thüringen sowie Teile Sachsen-Anhalts und Sachsen.

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