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Süd- und Mittelamerika betroffen - Dengue-Fieber auf dem Vormarsch

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Es laufen zur Zeit zwar mehrere Programme, um das durch Mücken übertragene Dengue-Fieber zu bekämpfen. Trotzdem melden Länder in Süd- und Mittelamerika Rekordzahlen.

Das Dengue-Fieber ist auf dem Vormarsch. Archvibild.
Das Dengue-Fieber ist auf dem Vormarsch. (Archvibild)
Quelle: Eduardo Verdugo/AP/dpa

Süd- und Mittelamerika erleben den schwersten Ausbruch des Dengue-Fiebers seit Beginn der systematischen Erfassung 1980. Bislang wurden 2019 mehr als 2,7 Millionen Fälle registriert, 13 Prozent mehr als bei der stärksten Dengue-Epidemie 2015.

Bis Ende Oktober starben laut der Pan-Amerikanischen Gesundheitsorganisation 1.206 Menschen. Am stärksten betroffen sind Brasilien, Mexiko, Nicaragua, Kolumbien und Honduras. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl gab es die meisten Ansteckungen in Belize.

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