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Süden und Westen Indiens - Fast 100 Tote nach Monsununwetter

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Für die Landwirtschaft in Südasien ist der Monsun lebenswichtig, doch richten die heftigen Unwetter auch immer große Schäden an. Hunderttausende Inder mussten in Notcamps fliehen.

Hunderttausende Inder mussten vor den Regenmassen fliehen.
Hunderttausende Inder mussten vor den Regenmassen fliehen.
Quelle: Uncredited/AP/dpa

Bei den heftigen Monsununwettern im Süden und Westen Indiens sind fast 100 Menschen ums Leben gekommen. Sie wurden von den Regenfluten in den Tod gerissen, von Erdrutschen verschüttet oder von einstürzenden Häusern erschlagen, wie die Behörden mitteilten. Hunderttausende mussten in Notcamps fliehen.

Der Monsun geht in Südasien gewöhnlich bis September. Für die Landwirtschaft sind die Niederschläge zwar lebenswichtig - sie richten aber immer wieder auch große Schäden an.

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