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Syrerin mit Baby geschubst - Fremdenfeindliche Attacke auf Frau

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In Rostock sollen Männer eine syrische Familie ausländerfeindlich beleidigt und angegriffen haben - obwohl eine Frau ein Baby im Arm hielt.

Der Täter war laut Polizei alkoholisiert. Symbolbild
Der Täter war laut Polizei alkoholisiert. Symbolbild
Quelle: Carsten Rehder/dpa

In Rostock soll es zu einem fremdenfeindlichen Übergriff auf eine Syrerin mit Baby gekommen sein. Sie sei von einem Mann in einen Teich geschubst worden. Die Frau und das sechs Monate alte Kind blieben unverletzt, bloß die Kleidung sei durchnässt und ein Handy beschädigt, teilte die Polizei mit.

Zuvor sollen die 48-Jährige und ihre beiden erwachsenen Töchter aus einer fünfköpfigen Gruppe heraus ausländerfeindlich beschimpft worden sein. Auch verfassungsfeindliche Parolen seien gerufen worden.

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