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Tabak und E-Zigaretten - Krebshilfe will Rauchwerbeverbote

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Ärztechef Montgomery will ein Werbeverbot für sämtliche Rauchprodukte. Die Deutsche Krebshilfe schließt sich der Forderung an - mit deutlichen Worten an die Bundesregierung.

Raucher mit einer elektrischen Zigarette. Archivbild
Raucher mit einer elektrischen Zigarette. Archivbild
Quelle: Friso Gentsch/dpa

Nach Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat auch die Deutsche Krebshilfe ein umfassendes Werbeverbot für Tabak und Rauchprodukte gefordert. Deutschland sei bei den Werbeverboten europaweit ein "beschämendes Schlusslicht", sagte der Vorstandschef Gerd Nettekoven der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Werbeverbote müssten auch Tabakerhitzer und E-Zigaretten erfassen: Auch wenn diese Produkte schadstoffärmer seien, bedeuteten sie für ihre Konsumenten dennoch eine Gesundheitsgefährdung, sagte er.

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