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Tarife im öffentlichen Dienst - Ver.di-Chef fordert Bewegung

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Es geht um die Bezahlung bei Müllabfuhr, Straßenreinigung und in Krankenhäusern. Und darum, ob sich die Menschen auf ausgeweitete Warnstreiks einstellen müssen.

Die nächste Verhandlungsrunde im öffentlichen Dienst steht an.
Die nächste Verhandlungsrunde im öffentlichen Dienst steht an. Quelle: Patrick Seeger/dpa

Unmittelbar vor der Fortsetzung der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst dringt ver.di-Chef Frank Bsirske auf ein Angebot der Arbeitgeber. "Wir erwarten Bewegung der Arbeitgeber", sagte Bsirske.

Der Präsident der Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeberverbände, Thomas Böhle, prophezeite in der "Passauer Neuen Presse" jedoch "harte Gespräche". Verhandelt wird für 2,3 Millionen Beschäftigte bei Bund und Kommunen, unter anderem Erzieher, Müllabfuhr-Mitarbeiter und Bundespolizisten.

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