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Tarnname "Böhnhardt" - Entlassung von Beamten gefordert

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Beamte des SEK haben in eine dienstliche Liste den Namen eines Rechtsterroristen eingetragen. Ein Disziplinarverfahren wurde eingeleitet. Die SPD verlangt mehr.

SEK-Beamte in Sachsen. Archivbild
SEK-Beamte in Sachsen. Archivbild
Quelle: Sebastian Willnow/ZB/dpa

Die SPD hat personelle Konsequenzen aus dem rechtsextremistischen Vorgang in Sachsens Polizei gefordert. "Ich erwarte, dass diese Männer aus dem Polizeidienst entlassen werden", sagte SPD-Innenexperte Burkhard Lischka der "Rheinischen Post".

Dass SEK-Beamte den Namen des NSU-Terroristen Böhnhardt als Tarnnamen benutzten, sei an Zynismus gegenüber Opfern des NSU nicht zu überbieten, erklärte Lischka. Laut LKA Sachsen wurden die Männer suspendiert und ein Disziplinarverfahren eingeleitet.

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