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Cern in Genf - Wartung des Teilchenbeschleunigers

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Der Cern-Teilchenbeschleuniger startete offiziell 2008. Nun gibt es eine geplante Zwangspause. Mit dem ersten neuen Experiment wird im März 2021 gerechnet.

Ein Techniker arbeitet am Cern. Archivbild
Ein Techniker arbeitet am Cern. Archivbild
Quelle: Laurent Gillieron/KEYSTONE/dpa

Die größte Forschungsmaschine der Welt wird schrittweise abgeschaltet. Der unterirdische Teilchenbeschleuniger der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) in Genf muss etwa zwei Jahre lang gewartet, repariert und teils erneuert werden.

In dem Graphitblock wird die Energie aus dem Strahl gefahrlos in Wärme umgewandelt. Physiker wollen testen, wie belastbar die Magnete sind. Sie wollen die Protonen künftig mit noch mehr Energie auf Kollisionskurs bringen.

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