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Peking schränkt Buddhismus ein

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Teilnahmeverbot für "Kora" - Peking schränkt Buddhismus ein

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Chinas kommunistische Partei sieht in den buddhistischen Klöstern die Quelle des tibetischen Widerstands. Als Folge beschneidet die Partei die Rechte einiger Tibeter.

Buddhistische Mönche in Tibet. Archivbild
Buddhistische Mönche in Tibet. Archivbild
Quelle: Chogo/XinHua/dpa

Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) schränkt die Religionsfreiheit in Tibet wohl weiter ein. In einem Schreiben vom August werde pensionierten Beamten in Tibet die Teilnahme an der "Kora" verboten, erklärte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW).

Demnach wurden die Behörden in Tibet angewiesen, Namenslisten aller pensionierten Beamten anzulegen, die an den Ritualen teilnähmen. Ihnen drohe eine Strafe. Die Kora ist die rituelle Umrundung von Tempeln, bei der buddhistische Mantras gebetet werden.

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