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Terminvergabe beim Arzt - Spahn will Gleichbehandlung

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Jens Spahn präsentiert als designierter Gesundheitsminister erste Pläne. Privilegien der privaten Krankenversicherung sollen abgebaut werden.

Archiv: Gesundheitsminister Jens Spahn, aufgenommen am 26.02.2018 in Berlin
Archiv: Gesundheitsminister Jens Spahn Quelle: Bernd Von Jutrczenka/dpa

Der designierte Gesundheitsminister Jens Spahn will die Kluft bei der Behandlung von privat und gesetzlich Versicherten verkleinern. Beim Arzt hätten die Menschen das Gefühl, es gebe zwei Klassen bei der Terminvergabe, sagte der CDU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das solle sich ändern.

"Privat und gesetzlich Versicherte müssen in Zukunft gleich schnell einen Arzttermin bekommen können", gab er als Ziel aus. Daher sollten die Terminservicestellen weiter ausgebaut werden.

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