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Terrordebatte in Frankreich - Philippe gegen Salafismus-Verbot

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Nach dem Anschlag in Südfrankreich wird in Frankreich ein Verbot des Salafismus gefordert. Premierminister Philippe hält nichts davon.

Blumen für den getöteten Polizisten Arnaud Beltrame. Archivbild
Blumen für den getöteten Polizisten Arnaud Beltrame. Archivbild Quelle: Emilio Morenatti/AP/dpa

In der aufgeheizten Debatte um islamistischen Terrorismus in Frankreich lehnt Regierungschef Edouard Philippe ein Verbot des Salafismus ab. "Man kann eine Idee nicht verbieten", sagte er bei einer Parlamentsdebatte in Paris.

Hingegen könne ein Verhalten bestraft werden, falls es Gesetze oder Regeln verletze, sagte Philippe. Der Salafismus ist eine rückwärtsgewandte, extrem konservative Strömung des Islam. Ziel ist letzten Endes die Errichtung eines islamistischen "Gottesstaates".

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