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Thema im Bundestagsgremium - Maut-Forderungen im U-Ausschuss

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Vor etwa einem halben Jahr stoppte der EuGH die Maut. Nun haben die gekündigten Betreiber ihre Forderungen beziffert. Diese beschäftigen auch den Maut-U-Ausschuss des Parlaments.

Der Vorsitzende des Maut-U-Ausschusses, Udo Schiefner (SPD).
Der Vorsitzende des Maut-U-Ausschusses, Udo Schiefner (SPD).
Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa/Archivbild

Die nun bekannten Forderungen gegen den Bund wegen der gescheiterten Pkw-Maut sollen auch den Untersuchungsausschuss des Bundestags beschäftigen. Der Vorsitzende Udo Schiefner sagte, die genannten 560 Millionen Euro zeigten die Tragweite und Größenordnung des Themas. Dies unterstreiche auch, wie wichtig die Arbeit des Untersuchungsausschusses jetzt sei: "Es geht um das Geld der Steuerzahler."

Der Untersuchungsausschuss hatte in der letzten Woche die Arbeit aufgenommen. Befragungen sollen im Januar starten.

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