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Thüringer CDU-Politiker Hirte - Ostbeauftragter gegen "Ost-Quote"

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Die Diskussion um eine "Ostdeutschen-Quote" im gesellschaftlichen Leben der Bundesrepublik hält an. Der Ostbeauftragte hat eine klare Meinung dazu.

Bundeskanzlerin Merkel und der Ostbeauftragte Christian Hirte.
Bundeskanzlerin Merkel und der Ostbeauftragte Christian Hirte.
Quelle: Swen Pförtner/dpa

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte, lehnt eine "Ostdeutschen-Quote" im gesellschaftlichen Leben der Bundesrepublik ab. "Die Gesellschaft wird doch nicht dadurch besser, wenn wir für alles Vorgaben von oben machen", sagte der CDU-Politiker der Chemnitzer "Freien Presse".

Wenn man die besondere Situation des Ostens im Blick behalte, bekomme man es auch ohne Quote in den Griff. Er halte es aber für seine Verpflichtung, stärker auf die gewachsenen Unterschiede hinzuweisen.

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