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Ramelow fordert weitere Aufklärung

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Thüringer NSU-Ausschuss-Bericht - Ramelow fordert weitere Aufklärung

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Nach etwa vier Jahren legt der zweite Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss seinen Abschlussbericht vor. Ministerpräsident Ramelow sieht immer noch Bedarf an mehr Aufklärung.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow. Archivbild
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow. Archivbild
Quelle: Matthias Balk/dpa

Nach der Kritik im zweiten Abschlussbericht des Thüringer NSU-Untersuchungsausschusses an Richtern und Staatsanwälten hat sich Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) zu Wort gemeldet. Es bedarf weiterer Aufklärung, sagte er.

"Es bleibt der Eindruck, dass alles, was wir über das rechte Netzwerk wissen, nur der Spitze eines Eisberges ähnelt", sagte Ramelow den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das Netzwerk der Terrorzelle um Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe ging von Thüringen aus in den Untergrund.

Die wichtigsten Kritikpunkte im Überblick:

Akten werden zum NSU-Untersuchungsausschuss getragen. Symbol

Thüringer Untersuchungsbericht -
NSU-Ausschuss erhebt scharfe Vorwürfe
 

Die Kritik ist deutlich und richtet sich vor allem gegen Polizei und Justiz. Nach jahrelangen Untersuchungen legt der zweite Thüringer NSU-U-Ausschuss seinen Abschlussbericht vor.

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