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Jobabbau könnte größer werden

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Thyssenkrupp - Jobabbau könnte größer werden

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Das Geschäftsjahr 2018/19 schloss Thyssenkrupp mit einem Verlust von 304 Millionen Euro. Die Folgen werden vor allem beim Personalabbau zu spüren sein.

Die Konzernzentrale von ThyssenKrupp.
Die Konzernzentrale von ThyssenKrupp.
Quelle: Marcel Kusch/dpa

Der angeschlagene Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp streicht möglicherweise mehr als die bisher geplanten 6.000 Arbeitsplätze. Derzeit könne nicht ausgeschlossen werden, "dass es mehr Stellen werden, die wir abbauen müssen", sagte Personalvorstand Oliver Burkhard laut Redemanuskript.

Erste Maßnahmen beim Personalabbau hat Thyssenkrupp bereits beschlossen. In der Unternehmenszentrale soll knapp die Hälfte der etwa 800 Arbeitsplätze wegfallen. Im Autozuliefergeschäft sollen 640 Stellen abgebaut werden.

Wie es um Thyssenkrupp steht - einen vollständigen Bericht lesen Sie hier:

Die Hauptzentrale des Thyssenkrupp-Konzerns. Archivbild

Geschäftsbericht des Konzerns -
Stahlharte Zeiten für ThyssenKrupp
 

Eine schlechte Performance, Verluste und keine Dividende für die Anleger. ThyssenKrupp, die einstige Ikone der deutschen Industriegeschichte, kommt nicht zur Ruhe.

von Ute Waffenschmidt
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