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Tijuana sucht Hilfe bei UN - Notstand an Mexikos Grenze

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In Tijuana sorgt der Andrang von Migranten aus Mittelamerika für blanke Nerven. Der Bürgermeister sieht die Grenzstadt im Stich gelassen.

Flüchtlingslager in Tijuana.
Flüchtlingslager in Tijuana.
Quelle: Omar Martinez/dpa

Der Bürgermeister der mexikanischen Grenzstadt Tijuana hat wegen Tausender Migranten aus Mittelamerika einen humanitären Notstand ausgerufen. Er habe die Vereinten Nationen um Hilfe bei der Betreuung der Menschen gebeten, die in Tijuana gestrandet seien, sagte Juan Manuel Gastelum.

Gastelum warf Mexikos Bundesregierung vor, seine Stadt bei der Bewältigung des Migrantenandrangs im Stich zu lassen. Gelder aus der Stadtkasse werde er für die Betreuung der Migranten nicht ausgeben.

Unser Autor Tobias Käufer hat die Karawane der Migranten begleitet. Er beobachtet in Tijuana große Solidarität - einerseits. Andererseits sieht er auch viele Sorgen bei den Einwohnern der Millionenstadt. Seine letzte Reportage für heute.de lesen Sie hier.

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