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Tod auf U-Boot-Fahrt - Tatverdächtiger ändert Aussage

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Neue Wende im gruseligen Mordfall Kim Wall: Der dänische Erfinder Peter Madsen hat eine weitere Version zum Tod der Journalistin an Bord seines U-Bootes parat.

Der Fall Kim Wall bleibt mysteriös
Der Fall Kim Wall bleibt mysteriös Quelle: Jens Dresling/Ritzau Foto/AP/dpa

Der mordverdächtige dänische U-Boot-Bauer Peter Madsen tischt der Polizei immer neue Versionen zum Tod der Journalistin Kim Wall auf. "Er hat jetzt erklärt, dass Kim Wall infolge einer Kohlenmonoxidvergiftung im U-Boot starb, während er selbst an Deck war", teilte die Kopenhagener Polizei mit.

Der 46-Jährige habe zudem zugegeben, die Leiche der Schwedin zerstückelt zu haben. Einen Mord bestreite er weiterhin. Es ist die inzwischen dritte Version des Geschehens, die Madsen präsentiert hat.

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