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Todesfahrer von Münster - Ermittler sehen Suizidabsicht

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Warum fuhr der Todesfahrer von Münster in die Menschenmenge? Nach wenigen Tagen sind sich die Ermittler sicher, er handelte in Suizidabsicht.

Am Tatort in Münster.
Am Tatort in Münster. Quelle: Guido Kirchner/dpa

Der Todesfahrer von Münster hat nach Überzeugung der Ermittler in Suizidabsicht gehandelt. Nach der Analyse und Auswertung der Dokumente, Spuren und Aussagen seien die Ermittler sicher, dass der Täter in Suizidabsicht handelte, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Als der 48 Jahre alte Jens R. am Samstag seinen Campingbus in die Menschenmenge steuerte, wurden eine Frau (51) und ein Mann (65) getötet. Der Täter erschoss sich. Am Montag schwebten noch drei der 20 Verletzten in Lebensgefahr.

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