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Todesfall im Kongo - WHO berät über Ebola-Notlage

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Vor knapp einem Jahr war im Ost-Kongo die Ebola-Krankheit ausgebrochen. Nun ist erstmals ein Fall in der Millionenstadt Goma gemeldet wurden.

Medizinisches Personal versorgt Ebola-Patienten. Archiv
Medizinisches Personal versorgt Ebola-Patienten. Archiv
Quelle: Jerome Delay/ap/dpa

Der erste in der Millionenstadt Goma im Kongo identifizierte Ebola-Patient ist gestorben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erwägt nun erneut die Ausrufung einer "Notlage von internationaler Tragweite". Der unabhängige Ausschuss berät dazu an diesem Mittwoch in Genf.

Rund 2.500 Menschen haben sich im Kongo seit Beginn des jüngsten Ausbruchs vor etwa einem Jahr infiziert, über 1.660 sind gestorben.

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