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Todesschüsse in Synagoge - Schuld-Verneinung in Pittsburgh

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Elf Menschen sterben im Kugelhagel in einer Synagoge in Pittsburgh. Der mutmaßliche Schütze wird gefasst, doch eine Schuld eingestehen will er nicht.

Schülerinnen in Pittsburgh trauern um die Toten.
Schülerinnen in Pittsburgh trauern um die Toten.
Quelle: Gene J. Puskar/AP/dpa

Der mutmaßliche Todesschütze von Pittsburgh, der laut Anklage am Samstag elf Menschen in einer Synagoge erschossen haben soll, hat sich vor Gericht für "nicht schuldig" erklärt. Das berichteten mehrere Lokalmedien in Pittsburgh.

Dort war der 46 Jahre alte Mann nach einem Schusswechsel mit der Polizei festgenommen worden. Die Bundesstaatsanwaltschaft erhob Anklage in 44 Fällen gegen ihn, darunter antisemitische Hassverbrechen. Die Anklage erwägt, die Todesstrafe gegen ihn zu fordern.

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