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Gegen Homosexuelle - Brunei setzt Vollzug der Todesstrafe aus

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Die internationalen Proteste scheinen Wirkung zu zeigen: Der Sultan von Brunei verspricht, die Todesstrafe für Homosexuelle nicht zu vollstrecken.

Sultan Hassanal Bolkiah (Archiv).
Sultan Hassanal Bolkiah (Archiv).
Quelle: VNA/XinHua/dpa

Das Sultanat Brunei will nach internationalen Protesten auf die Vollstreckung der Todesstrafe gegen Homosexuelle verzichten. Dies kündigte Sultan Hassanal Bolkiah in einer Rede zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan an.

Anfang April waren in dem Sultanat härtere Strafgesetze in Kraft getreten. Homosexuellen droht die Todesstrafe durch Steinigung. Grundlage dafür ist die Scharia, die die religiösen und rechtlichen Normen im Islam regelt.

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