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Tote naher irakischer Grenze - Erdbeben erschüttert Westen Irans

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In der Region an der iranisch-irakischen Grenze kommt es immer wieder Erdbeben. Im November starben dort mehr als 600 Menschen. Nun bebte die Erde erneut.

Das Erdbeben im Westen Irans hatte die Stärke 6,0. Symbolbild
Das Erdbeben im Westen Irans hatte die Stärke 6,0. Symbolbild Quelle: Oliver Berg/dpa

Der Westen Irans ist von einem Erdbeben der Stärke 6,0 erschüttert worden. Nach Angaben des staatlichen Fernsehsenders IRIB kamen dabei mindestens zwei Menschen ums Leben, 241 wurden verletzt.

Betroffen war vor allem die Kleinstadt Tasehabad an der iranischen Grenze zum Irak. Rettungsteams wurden in die Gegend entsandt. Es seien mehr als 30 Nachbeben in der Gegend registriert worden. Laut irakischen Staatsmedien sei das Beben sogar in der irakischen Hauptstadt Bagdad zu spüren gewesen.

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