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Tote und Zerstörungen - Schwere Zyklon-Schäden in Indien

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Indien ist vom stärksten Zyklon seit rund 20 Jahren getroffen worden. Die Folgen sind verheerend, doch es gibt auch eine gute Nachricht.

Zerstörte Stände an einer Straße in Puri.
Zerstörte Stände an einer Straße in Puri.
Quelle: sarangadhara bishoi/PTI/dpa

Mindestens acht Tote, zerstörte Häuser, umgestürzte Strommasten, ganze Landstriche unter Wasser: Zyklon "Fani" hat schwere Schäden in Indien hinterlassen, sich auf seinem Weg in Richtung Bangladesch aber deutlich abgeschwächt.

Nachdem der tropische Wirbelsturm am Freitagmorgen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 205 Stundenkilometern das Festland getroffen hatte, wurden 24 Stunden später nur noch knapp 100 Stundenkilometer gemessen. Die Zahl der Todesopfer könnte dennoch weiter steigen.

Stärkster Zyklon seit 20 Jahren

"Fani" war als stärkster Zyklon seit rund 20 Jahren auf Indiens Ostküste getroffen. Sowohl dort als auch in Bangladesch wurden Küstengebiete geräumt und Hunderttausende Bewohner in Sicherheit gebracht.

Wirbelstürme sind am Golf von Bengalen keine Seltenheit, vor allem zwischen April und November. In Odisha - damals Orissa - kamen 1999 mehr als 10.000 Menschen ums Leben. Damals hatte der Wind eine Geschwindigkeit von 260 Stundenkilometern erreicht. Seitdem gelten die Sicherheitsvorkehrungen in dem Bundesstaat allerdings als deutlich verbessert. Nach Einschätzung der Zeitung "Times of India" ist es diesem Fortschritt und deutlich präziseren Wettervorhersagen zu verdanken, dass "Fani" nicht deutlich mehr Menschen zum Opfer fielen.

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