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Budapest:Tote bei Schiffsunglück - Touristen auf Donauschiff ohne Rettungswesten

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33 Südkoreaner fahren auf einem Touristenboot durch Budapest, als es zu einem Zusammenstoß mit einem anderen Schiff kommt. Es gibt Tote und Vermisste. Die Rettungsaktionen laufen.

Bei dem Zusammenstoß zweier Schiffe auf der Donau in Budapest sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. 21 Menschen werden noch vermisst.

Beitragslänge:
1 min
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Bei dem tödlichen Bootsunglück auf der Donau in Budapest haben die südkoreanischen Touristen an Bord offenbar keine Rettungswesten getragen. Das teilte Südkoreas Außenministerium mit. Für Touristen auf Donau-Ausflugsbooten sei es "üblich", keine Westen zu tragen.

Ein Touristenboot mit 35 Menschen an Bord war mit einem anderen Schiff kollidiert und gekentert. Mindestens sieben Menschen starben, 21 werden vermisst. Sieben Menschen konnten bereits gerettet werden, erklärten ungarische Rettungsdienste.

Auführliche Informationen zum Unglück finden sie hier:

Budapest: Schiffsunglück auf der Donau

Schiffskollision auf der Donau - Budapest: Hoffnung auf Überlebende sinkt 

Nach dem Schiffsunglück auf der Donau mit mindestens sieben Toten geht die Suche nach insgesamt 21 Vermissten weiter. Die Chancen, sie lebend zu finden, werden als gering bewertet.

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