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Transitmenge deutlich reduziert - Russland-Ukraine-Gasvertrag steht

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Bereits am Donnerstag hatten sich Russland und die Ukraine auf einen neuen Gastransit-Vertrag geeinigt. Nun gibt es die Details. Und die sind für Kiew nicht so positiv.

Erdgasverdichterstation Wolowez in der Ukraine.
Erdgasverdichterstation Wolowez in der Ukraine.
Quelle: Pavlo Palamarchuk/AP/dpa/Archivbild vom 25.11.2015

Unter Vermittlung der EU haben sich Russland und die Ukraine auf einen neuen Gastransitvertrag zur Versorgung Europas geeinigt. Der Vertrag gelte für die kommenden fünf Jahre, meldet die russische Nachrichtenagentur Interfax.

Statt der bisher rund 90 Milliarden Kubikmeter im Jahr, sollen 2020 nur 65 Milliarden russisches Gas durch die Ukraine nach Europa gepumpt werden. Von 2021 bis 2024 seien 40 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr für den Transit geplant. Für die Ukraine bedeutet das weniger Einnahmen.

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