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Neuer Präsident Simbabwes - Mnangagwa führt Partnerschaft mit China fort

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Lange stand China hinter Simbabwes Diktator Mugabe. Nun wird der neue Präsident Mnangagwa von Chinas Staatschef Xi als "alter Freund" empfangen.

Präsident von Simbabwe zu Besuch in China.
Präsident von Simbabwe zu Besuch in China. Quelle: Parker Song/Pool Kyodo News/AP/dpa

Nach dem Machtwechsel in Simbabwe kann das arme afrikanische Land weiter auf Chinas Unterstützung bauen. Bei einem Treffen mit dem neuen Präsidenten Emmerson Mnangagwa in Peking sprach Chinas Staatchef Xi Jinping davon, die Kooperation sogar noch ausbauen zu wollen.

Beide vereinbarten, das Verhältnis auf eine "umfassende strategische Partnerschaft" hochzustufen, wie das chinesische Staatsfernsehen berichtete. Mnangagwa will vor allem die wirtschaftliche Kooperation mit China voranbringen.

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