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Trotz aktueller Eiseskälte - Der Winter war zu mild und zu nass

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Auch wenn Deutschland derzeit bibbert: Der Winter war wieder einmal deutlich zu warm und zu nass.

Schneeglöckchen blühen bei Werten um den Gefrierpunkt.
Schneeglöckchen blühen bei Werten um den Gefrierpunkt. Quelle: Holger Hollemann/dpa

Trotz seines eisigen Endes ist der Winter 2017/2018 im Vergleich mild gewesen. Die Durchschnittstemperatur betrug 1,6 Grad und lag damit 1,2 Grad über dem langjährigen Mittelwert, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte.

Eisig präsentierte sich nur der Februar: In Gießen und Chemnitz beispielsweise sei bislang keine einzige Nacht frostfrei gewesen. Der Winter war auch zu nass: Mit im Schnitt rund 195 Litern pro Quadratmeter überstiegen Dezember, Januar und Februar ihr Soll um neun Prozent.

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