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Trotz Angriffen auf Syrien - Ölpreise sinken zum Wochenstart

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Wenn sich die Lage im Nahen Osten zuspitzt, wird Öl oftmals teurer. Dass das nach den Luftschlägen gegen Syrien nicht so ist, hat aber einen einfachen Grund.

Ölfässer
Ölfässer Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Die Ölpreise sind zum Wochenbeginn trotz der Luftangriffe auf Syrien gesunken. Die Militärschläge der USA, Frankreichs und Großbritanniens gegen Ziele in dem Bürgerkriegsland führten zu keinem Anstieg, obwohl die Kosten für Rohöl bei einer Zuspitzung der Lage im Nahen Osten oft zunehmen.

Kurz nach den Militärschlägen hatte US-Präsident Donald Trump mitgeteilt, dass die "Mission vollendet" sei. Am Ölmarkt wird daher die Gefahr einer Eskalation der Lage als begrenzt eingeschätzt.

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