Sea-Watch soll nach Tunesien

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Italien - Sea-Watch soll nach Tunesien

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Italien hat der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch verboten, an seinen Häfen anzulegen. Sea-Watch wartet nun mit dutzenden Migranten an Bord vor Lampedusa auf Anlege-Erlaubnis.

Das Schiff Sea-Watch 3 vor der libyschen Küste. Symbolbild
Das Schiff Sea-Watch 3 vor der libyschen Küste. Symbolbild
Quelle: Chris Grodotzki / Jib Collective/Sea-Watch.org/dpa

Das Rettungsschiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch mit dutzenden Migranten an Bord soll nach dem Willen der italienischen Regierung nach Tunesien fahren. Das Schiff "Sea-Watch 3" respektiere die Mahnung der Polizei, hieß es aus dem Innenministerium in Rom.

Die "Sea-Watch 3" hatte am Mittwoch 65 Migranten vor der libyschen Küste aufgenommen. An Bord sei eine Frau mit Verätzungen, die dringend an Land behandelt werden müsste, hatte Sprecher Ruben Neugebauer gesagt.

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