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Trotz internationaler Proteste - Japans Walfänger töten 333 Wale

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Jedes Jahr töten die Japaner im Rahmen ihres "Forschungswalfangs" Hunderte Wale. Das ist formal erlaubt, trotz des seit 1986 geltenden globalen Walfangverbots.

Das japanische Walfangschiff "Nisshin Maru".
Das japanische Walfangschiff "Nisshin Maru". Quelle: -/kyodo/dpa

Ungeachtet internationaler Proteste haben Japans Walfänger in der Antarktis erneut zahlreiche Wale getötet. Das Mutterschiff "Nisshin Maru" und zwei weitere Schiffe kehrten in den Heimathafen der südwestlichen Walfangstadt Shimonoseki zurück. Die Jäger hatten wie geplant 333 Zwergwale harpuniert - offiziell zu "wissenschaftlichen Zwecken".

Anders als in vorherigen Jahren habe es diesmal keine Störaktionen der streitbaren Umweltschutzgruppe Sea Shepherd gegeben, meldeten japanische Medien.

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