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Trotz Nord Stream 2 - Weiter Gastransit durch Ukraine

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Die Ukraine fürchtet durch die geplante Ostsee-Pipeline, ihre Bedeutung im Gastransit zu verlieren. Dem treten Kanzlerin Merkel und Kremlchef Putin entgegen.

Im Greifswalder Bodden soll die Pipeline Nord Stream 2 entstehen.
Im Greifswalder Bodden soll die Pipeline Nord Stream 2 entstehen.
Quelle: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa

Russlands Präsident Wladimir Putin will den Gastransit durch die Ukraine auch nach dem Bau der umstrittenen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 fortsetzen, "wenn dies wirtschaftlich begründet und sinnvoll ist für alle Beteiligten". Das sagte er nach einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Er sehe Nord Stream 2 als wirtschaftliches Projekt, nicht als politisches.

Merkel erklärte, dass auch nach dem Bau von Nord Stream 2 die strategische Transit-Rolle der Ukraine weiter bestehen muss.

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