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Kirchensteuer auf Rekordhoch

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Trotz sinkender Mitgliederzahlen - Kirchensteuer auf Rekordhoch

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Die Kirchen verlieren kontinuierlich Mitglieder. Dennoch haben sie im letzten Jahr mehr Steuern eingenommen. Fachleute haben dafür eine Erklärung.

Kirchensteuer auf einer Abrechnung. Symbolbild
Auch wenn die Mitgliederzahlen sinken: Die Steuereinnahmen der Kirchen sprudeln.
Quelle: Hendrik Schmidt/ZB/dpa

Die beiden großen Kirchen in Deutschland haben 2018 so viel Kirchensteuer erhalten wie nie. Trotz sinkender Mitgliederzahlen erreichten diese Einnahmen im Vorjahr mit insgesamt rund 12,4 Milliarden Euro ein Rekordhoch. Davon erhielt die katholische Kirche 6,643 Milliarden und die evangelische 5,790 Milliarden Euro.

Im Vergleich zu den insgesamt 12,1 Milliarden Euro im Jahr 2017 ist das ein leichter Anstieg um rund 2,7 Prozent. Fachleute machen dafür vor allem die gute Konjunktur verantwortlich.

Einen ausführlichen Beitrag zum Thema finden Sie hier.

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