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Trotz Streik-Drohung - Lufthansa setzt auf Gespräche

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Der Tarifkonflikt zwischen dem Lufthansa-Konzern und der Gewerkschaft Ufo ist festgefahren. Neue Streiks wurden bereits angekündigt. Doch aus Sicht von Lufthansa helfe nur eins.

Warnweste der Gewerkschaft Ufo.
Warnweste der Gewerkschaft Ufo.
Quelle: Silas Stein/dpa/Archiv

Nach der Androhung neuer Flugbegleiter-Streiks setzt die Lufthansa auf weitere Verhandlungen. "Ein Streik ist immer der falsche Weg in einem Tarifkonflikt", sagte eine Lufthansa-Sprecherin. "Wir brauchen eine Lösung für die 22.000 Kabinenmitarbeiter. Und diese Lösung kann man nur in Gesprächen und nicht in Streiks finden."

Nach einem mehrtägigen Streik zum Jahreswechsel hatte die Kabinengewerkschaft Ufo am Samstag einen weiteren Streik angedroht. Details sollen laut Ufo am Mittwoch verkündet werden.

Hier lesen Sie mehr über den Tarifstreit mit der Lufthansa:

Tarifstreit -
Ufo kündigt weitere Streiks bei Lufthansa an
 

Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo will im Tarifstreit mit der Lufthansa wieder streiken. Und dieses Mal könnten die Arbeitsniederlegungen deutlich länger dauern.

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