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Trotz UN-Resolution zu Syrien - Türkei bleibt bei Afrin-Offensive

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Ankara hält sich nicht an die UN-Waffenruhe in Syrien. Begründung: Die Türkei sehe sich nicht als Kriegspartei sondern bekämpfe Terrororganisationen.

Soldaten stehen an einem Fahrzeug der türkischen Armee.
Soldaten stehen an einem Fahrzeug der türkischen Armee. Quelle: --/kyodo/dpa

Trotz scharfer Kritik aus den USA fühlt sich die Türkei nicht an die UN-Resolution über eine Waffenruhe in Syrien gebunden und will ihre Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG in Afrin fortsetzen. Die Türkei sehe sich nicht als eine der Kriegsparteien und führe in der nordsyrischen Region Afrin einen Kampf gegen "Terrororganisationen", teilte das Außenministerium mit.

Die Türkei sieht die YPG als syrischen Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und als Terrororganisation.

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