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Trotz vereinbarter Waffenruhe - Weiter keine Waffen für die Türkei

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Die Türkei hat ihre Syrien-Offensive erst einmal gestoppt. Dennoch will die Bundesregierung den Rüstungsexport weiter beschränken - solange einige Fragen offenbleiben.

Rauch über der syrischen Stadt Ras al Ain am 17.10.2019
Militärischer Konflikt in Nordsyrien
Quelle: AP

Die Bundesregierung begrüßt die Einigung auf eine Waffenruhe in Nord-Syrien, hält den Rüstungsexportstopp für die Türkei aber zunächst aufrecht. Noch seien viele Fragen zu den politischen Folgen der türkischen Offensive ungeklärt, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes.

Die "verschärfte Rüstungsexportpolitik gegenüber der Türkei" gelte fort. Alles was dazu beitrage, die Kampfhandlungen im Nordosten Syriens zu beenden und Zivilisten zu schützen, werde vom Auswärtigen Amt ausdrücklich begrüßt.

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