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Einigung zu illegaler Migration - Trump erneuert Zoll-Drohung gegen Mexiko

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Die USA und Mexiko haben sich in der Migrationsfrage geeinigt. Dennoch erneuert US-Präsident Trump heute seine Drohung, Zölle zu erheben, sollte das Land nicht kooperieren.

Mit dem am Wochenende ausgehandelten Deal sei er ja zufrieden, twittert US-Präsident Donald Trump. Er habe zwar vor allem nach einem Gespräch mit Mexikos Andrés Manuel López Obrador vom Samstag volles Vertrauen, "dass sie sehr kooperativ sein werden und den Job anständig erledigen". Sollte das aus "irgendeinem unbekannten Grund" doch nicht der Fall sein, "können wir immer zu unserer vorigen, sehr profitablen, Position der Zölle zurückkehren".

Trump twitterte zudem, ein Punkt des Deals sei noch gar nicht bekanntgegeben worden. Das werde "zu gegebener Zeit" erfolgen.

Die Tweets des US-Präsidenten im Original

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Trump hatte Mexiko mit der Erhebung von fünf Prozent Zöllen auf alle seine Exporte in die USA ab Montag gedroht, sollte es nicht den Zuzug von Migranten aus Mittelamerika in die USA einschränken. Am Freitag wurde eine Einigung verkündet, der Trump zustimmte. Mexiko sagt darin zu, 6.000 Nationalgardisten an seiner Grenze zu Guatemala zu stationieren.

Zudem soll ein Programm ausgeweitet werden, nach dem Asylbewerber nach Mexiko zurückgebracht werden sollen, bis über ihren Fall in den USA entscheiden ist. Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Beto O'Rourke sagte, Mexiko habe dem schon längst zugestimmt gehabt, in einigen Fällen schon vor Monaten. Trump übertreibe total, was erreicht worden sei. 

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