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USA wollen nur 18.000 Flüchtlinge

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Trump genehmigt Begrenzung - USA wollen nur 18.000 Flüchtlinge

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Die USA sind das Ziel vieler Migranten aus Lateinamerika. Doch unter US-Präsident Trump werden die Aussichten auf Aufnahme immer geringer.

Migranten in Mexiko auf dem Weg zur US-Grenze. Archivbild
Migranten in Mexiko auf dem Weg zur US-Grenze. Archivbild
Quelle: Isabel Mateos/AP/dpa

US-Präsident Donald Trump hat eine drastische Begrenzung des ohnehin historisch niedrigen Flüchtlingszuzugs genehmigt. Im Finanzjahr 2019/2020 sollen demnach nicht mehr als 18.000 Asylsuchende ins Land gelassen werden. Noch im Vorjahr war der
Flüchtlingszuzug auf 30.000 Menschen begrenzt worden - schon damals die niedrigste Zahl seit Schaffung des Umsiedlungsprogramms 1980.

Zum Vergleich: Im letzten Amtsjahr der Vorgängerregierung unter Barack Obama lag die Aufnahmegrenze bei 85.000. Außenminister Mike Pompeo teilte am Samstag mit, die Umsiedlung von Flüchtlingen "ist nur ein Aspekt der Immigrationsbemühungen auf humanitärer Grundlage". So würden neben humanitärer Hilfe auch diplomatische Anstrengungen unternommen, Krisen in der Welt zu lösen.

Als das Außenministerium in Washington im September ihre Empfehlung für die Aufnahmegrenze bekanntgab, hagelte es indes massive Kritik von religiösen und humanitären Gruppen.

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