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Trump schaltet sich ein - Proteste im Iran gehen weiter

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Seit Tagen gibt es in iranischen Städten Proteste. Zunächst nur gegen Wirtschafts- und Außenpolitik, nun richten sie sich zunehmend gegen die gesamte Regierung.

Aus Washington kommt Unterstützung für die Demonstranten im Iran.
Aus Washington kommt Unterstützung für die Demonstranten im Iran. Quelle: Ebrahim Noroozi/AP/dpa

Angesichts heftiger regierungskritischer Proteste in Teheran und anderen iranischen Städten hat US-Präsident Donald Trump die Führung des Landes aufgefordert, die Rechte des Volkes zu respektieren. "Die Welt schaut hin", twitterte Trump.

Das iranische Innenministerium ermahnte die Iraner hingegen, nicht an solchen Protesten teilzunehmen. "Diese Versammlungen sind illegal", sagte Innenminister Abdulrahman Rahmani Fasli laut Agentur Isna. Sonst könnte es "problematische Konsequenzen" geben.

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